Belastung

Neben einer Vielzahl von Anforderungen an Bodenmatten, wie .z.B. Brandverhalten,
thermische Isolationswirkung, Handhabungs- und Reinigungsmöglichkeiten, steht aus
ergonomischer Sicht deren belastungsreduzierende Wirkung auf das Stütz- und
Bewegungssystem
des Menschen im Vordergrund, wobei hier insbesondere die Bedingungen
gegenüber den häufig harten, also nicht oder kaum elastisch-dämpfenden Böden, verbessert
werden sollen.

Generell sind hinsichtlich der belastungsreduzierenden Eigenschaflen von Bodenmatten
folgende Anforderungen zu stellen:

Die Druckverteilung unter der Fußsohle soll insbesondere während des Gehens
möglichst keine Belastungsspitzen aufweisen, die zu Druckschmerzen an den Füßen führen
würden.

Die während des Gehens im Verlauf eines Abrollvorgangs auftretenden stoßartigen
Belastungsspitzen
(sog . "passive Kraftspitzen" kurz nach dem Auftreffen der Ferse) sollten
möglichst niedrig liegen, um die Gelenkbelastungen zu minimieren.

Bekanntermaßen sind die Gelenke (Fuß-, Knie-, Hüft- und Wirbelsäulengelenke) die
Schwachstellen des menschlichen Stütz- und Bewegungsapparates. Infolge jahrelanger Fehl -und
Überbelastungen treten hier häufig degenerative Veränderungen auf. Um die während des
Stehens, Gehens, Laufens oder Springens auf den Menschen einwirkenden Kräfte zu
reduzieren, sollte die Abrollbewegung des Fußes elastisch gedämpft verlaufen.

Untersuchungen der X-Ground-Matten belegen eine Verringerung der auf den Körper wirkenden Kraftspitzen (Dämpfung) um bis zu 60%. Durch diese Dämpfung werden die Gelenke beim Training geschont und entlastet.

Einen ausführlichen Untersuchungsbericht finden Sie hier.